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Effizienz, Sicherheit, Ladedauer: Warum eine Wallbox der Schukosteckdose vorzuziehen ist

Ein Elektroauto aufzuladen sollte ohne zusätzliche Verluste geschehen. Elektrische Verlustleistung bedeutet für für den Verbrauer unnötige Kosten.  Wie heißt es so schön in den Werbeanzeigen von Wallboxen:" und über die Adapter bekommen Sie Strom aus den meisten in der EU verbreiteten Steckdosen." Jede elektrischen Leitung ist mit Verlusten behaftet. Hier spielen die Länge und der Querschnitt einer Stromleitung eine erhebliche Rolle. Der Übergangspunkt zum Stecker der Wallbox ist genauso in die Berechnung einzubeziehen. Hier können schon erhebliche Verluste auftreten, wenn hier nicht genügend Sorgfalt aufgebracht wird. In manchen Fällen kann es zu Überhitzungen kommen mit den dazugehörigen Begleiterscheinungen. Daher unser Rat.  Lassen Sie die Ladeeinrichtung immer von einem Elektrofachbetrieb  überprüfen. Ganz sicher gehen Sie, wenn die Ladeeinrichtung von einem Elektrofachbetrieb eingerichtet wird oder von uns, dann können Sie sicher sein, dass es zu keinen Verlusten und Schäden kommt.

{tab Sicherheit}

Das Elektroauto nicht ohne Check an die Schukosteckdose anschließen

Heimische Schukosteckdosen sind oft nicht ausgelegt für die hohe Dauerbelastung, die das Laden eines Elektroautos mit sich bringt. In einigen Versuchen erreichten Haushaltssteckdosen mit angeschlossenem Elektroauto schon innerhalb von nur 15 Minuten eine Temperatur von mehr als 80 Grad Celsius. Im schlimmsten Fall schmort die Zuleitung durch und kann einen Brand verursachen.

Wir raten deshalb ausdrücklich dazu, eine herkömmliche Steckdose von einem Elektriker prüfen zu lassen, sollten Sie Ihr Elektroauto mit dem Notladekabel laden wollen. Auch die Autohersteller und Elektriker-Verbände weisen darauf hin, dass für Elektroautos genutzte Haushaltssteckdosen unbedingt den aktuellen Sicherheitsstandards entsprechen müssen. Wer auf Nummer sicher gehen will, ist mit einer Wallbox am besten beraten.

{tab Ladedauer}

An der Wallbox geht es deutlich schneller

Aktuelle Elektroauto-Modelle schaffen locker Reichweiten von mehr als 400 Kilometern. Allerdings haben sie dafür auch entsprechend große Akkus mit an Bord, 60 kWh und mehr sind keine Seltenheit. Da an der Haushaltssteckdose aus Sicherheitsgründen mit maximal 2,3 kW geladen werden sollte, dauern diese Ladevorgänge sehr lange. Wer einen leeren 60-kWh-Akku an der Schukosteckdose anschließt, muss sich mehr als 26 Stunden gedulden, bis dieser wieder komplett vollgeladen ist.

Mit einer Wallbox ginge es deutlich schneller: Schon mit einer mittelschnellen Ladeleistung von 11 kW wäre der 60-kWh-Akku in weniger als sechs Stunden - also über Nacht oder während eines normalen Arbeitstages - wieder vollständig gefüllt. Mit den 22 kW starken Topmodellen dauert das Laden eines solchen Akkus sogar weniger als drei Stunden. 

{tab Zusatzfunktionen}

Zusatzfunktionen können nur Wallboxen bieten

Auch wer eine der vielen Zusatzfunktionen nutzen möchte, kommt um eine Wallbox nicht herum. Eine clevere Ladestation bietet umfangreiche Steuerungs- und Statistikfunktionen, ermöglicht die komfortable Nutzung eines günstigen Nachtstromtarifs oder die effiziente Integration einer Solaranlage oder eines Batteriespeichers. Zudem erhöhen einige Features, wie etwa eine Anmeldung des Nutzers per RFID oder ein fest installiertes Kabel den Komfort beim Laden deutlich. Außerdem sind bei vielen Wallboxen essentielle Sicherheitsfeatures wie Sicherungen und Fehlerstromsensoren fest verbaut.

Ladepunkte24 hat eine große Auswahl sicherer, schneller und effizienter Wallboxen vieler etablierter Hersteller im Angebot. Günstige Einstiegsmodelle starten bereits bei 600 Euro. Sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne bei der Auswahl der für Sie optimalen Ladelösung.

{tab Eine Beispielrechnung}

Beim Smart ist es so, dass Hersteller Daimler für verschiedene Ladeszenarien unterschiedliche Stromverbräuche ausweist. Mit dem 22-kW-Bordlader für den Anschluss an einer Wallbox kommt der Elektro-Smart im Optimalfall mit 12,9 kWh für 100 Kilometer Fahrt aus. Am Schukoanschluss lädt dasselbe Fahrzeug wegen des schlechteren Wirkungsgrades des Bordladers im besten Fall 18 kWh für 100 Kilometer nach. Die Differenz von 5 kWh geht auf die Dauer ins Geld: Bei den üblichen Strompreisen zahlt der Schuko-Lader gut 1,50 Euro mehr für 100 Kilometer Fahrt. Wer seinen Smart 10.000 Kilometer im Jahr bewegt, hat somit etwa 150 Euro mehr auf der Stromrechnung stehen als jemand mit installierter Wallbox in der Garage..

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Unsere Wallbox Modelle gestalten das Laden jedes Elektrofahrzeugs nicht nur viel schneller und komfortabler, sie überzeugen auch durch Funktionen und einem günstigen Preis. Zusätzlich erhalten Sie von uns die Installation und Einweisung.

Zugriffsbeschränkung – sicher ist sicher:

Wer Ihre Elektroauto Ladeeinrichtung nutzen darf, bestimmen Sie. Per RFID oder App können Sie die Nutzer autorisieren,  sperren und entsperren und bei Bedarf auch abrechnen.

Als Elektroauto Dienstwagenfahrer können wir auch den verbrauchten Strom rückvergüten.

Steuerung per App – alles unter Kontrolle:

Je nach Wallbox Typ und App können Sie Ihre Ladeeinrichtung auf dem Smartphone, Tablet oder PC kontrollieren, um Ladevorgänge zu steuern, Ihre Wallbox zu verwalten und vieles mehr.

Am besten mit einem festen Kabel – für mehr Komfort:

Das angeschlossene Ladekabel (Typ 2) ist fest mit der Wallbox verbunden. Kein lästiges entknoten und verstauen – einfach ankommen, einstecken und laden. Sollten bestimmte Umstände bestehen z.B. im Außenbereich, können auch TYP 2 Steckdosen eine bessere Wahl sein. Wir beraten und informieren hier ausführlich.

Die Installation und Inbetriebnahme natürlich durch uns: - für Ihre Sicherheit

 

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